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VERANSTALTUNGSHINWEISE

*** Neu: Programm DJG Hannover (2. Jahreshälfte) ***

Sie finden das neue Programm mit vielen interessanten Veranstaltungen unter folgendem Link:

> Programm (August - Dezember): Link PDF



Gedenkfeierlichkeiten zum 06. August 1945

Gedenkfeierlichkeiten rund um den Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima, Hannovers Partnerstadt, mit Beteiligung der DJG Hannover im Mahnmal Aegidienkirche, Aegidienkirchhof 1, 30159 Hannover, u.a.: Ab 12.00 Uhr: Informationen und Falten der Papierkraniche mit Mitgliedern unsererGesellschaft

Wann? Montag, 06.08.20018, 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr

> Flyer: Link PDF


Ausstellung von Thomas Damm: "Black Rain Hibakusha“

Die Fotoausstellung „Black Rain Hibakusha - Kinder des schwarzen Regens“ zeigt in der Marktkirche Hannover großformatige Portraits von Menschen, die nach dem Atombombenangriff auf Hiroshima durch radioaktiven Fallout – den sogenannten schwarzen Regen – verseucht wurden und seither um ihre offizielle Anerkennung als Atombombenopfer ringen. Seit 2016 läuft ein Klageverfahren, um die Anerkennung, die den Menschen lediglich aufgrund einer willkürlichen Festlegung der Strahlenzone verwehrt wurde. Im Ausstellungskatalog kommen alle gezeigten Personen in einem Interview zu Wort.

Wo? Marktkirche, Hanns-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover

Wann? 01.08.– 15.08.2018

Vernissage: 01.08.2018, 17.00 Uhr

Finissage: 15.08.2018, 17.00 Uhr

Veranstalter: Marktkirchengemeinde, Kulturbüro der LHH, DJG Hannover

Kontakt: Marktkirchengemeinde, Hans-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover, 0511 364370

シャミピア(SHAMIPIA)- Virtuosität trifft Eleganz

„Shamipia“ begeistert die Zuhörer im Theater in der List

Shamisen-Konzert am 16.06.2018 als Kooperation zwischen DJG Hannover und dem Kulturbüro der LHH

Keisho Ohno ist ein zurückhaltender Mensch. Bescheiden und freundlich hält er sich im Hintergrund, als eine kleine Abordnung der DJG Hannover ihn, seinen Musikerkollegen Mamoru Motooka und seinen Manager vom Flughafen abholt und so ist er auch beim anschließenden Abendessen.

Aber wenn er die Shamisen, die dreiseitige japanische Langhalslaute, spielt, dann geht ein Ruck durch Körper und Geist des Japaners. Virtuos und elegant gleichermaßen fliegen die Finger über die Seiten, mit der anderen Hand schlägt er mit dem ginkgoblattförmigen Plektron dazu. Und nicht nur das: sein Körper geht mit jedem Ton mit, mit den Füßen, die in absolut kultwürdigen silbernen Stiefeln stecken, stampft er auf dem Boden auf, ab und zu stößt er kehlige Laute aus.

shamisen 400

Aus dem höflichen Japaner ist ein Vollblutmusiker geworden – und was für einer! Er holt aus dem Instrument wirklich alles heraus, was es herzugeben hat und entlockt ihm Töne und Melodien, von denen man nicht vermutet hätte, dass sie mit den wenigen Seiten überhaupt zu erzeugen sind. Von traditionellen japanischen Liedern bis hin zum James-Bond-Thema reicht die Palette des Künstlers und seines Partners Motooka. Dieser spielt das Piano gefühlvoll und begleitet den Shamisen-Spieler zurückhaltend und doch präsent und auf den Punkt.

Kein Wunder, dass die Zuhörer die beiden nicht ohne Zugabe von der Bühne lassen, bevor sich Ohno beim Abendessen nach dem Konzert wieder in jenen zurückhaltenden und freundlichen Mann verwandelt hat, als der er nach Hannover gekommen ist.

Text: Dr. Susanne Schieble, DJG Hannover

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